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Goldpreis Prognose 2026: Warum Experten jetzt ein historisches Hoch erwarten

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Nils Gregersen
14. Dezember 2025
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Wer in den letzten Tagen die Finanznachrichten verfolgt hat, kommt an einem Thema nicht vorbei: Der Goldpreis nimmt Anlauf für einen historischen Sprung. Während 2024 und 2025 bereits als starke Jahre für das Edelmetall gelten, richten sich die Augen der großen Institutionen nun auf das Jahr 2026.

Der Suchbegriff "Goldpreis 2026" trendet nicht ohne Grund. Renommierte Investmentbanken wie Goldman Sachs haben ihre Prognosen angepasst und signalisieren "Bullishness" – also die Erwartung stark steigender Kurse. Doch was genau treibt diese Euphorie an und ist es nur ein Hype oder fundierte Marktmechanik?

Die Prognose: Goldman Sachs sieht goldenes Zeitalter

Die Analysten von Goldman Sachs, oft als Taktgeber an der Wall Street betrachtet, haben ihre Kursziele deutlich nach oben korrigiert. Der Konsens unter vielen Experten: Die Marke von 3.000 US-Dollar pro Feinunze könnte nicht nur erreicht, sondern bis 2026 nachhaltig überschritten werden.

Die Gründe für diesen Optimismus sind vielschichtig und basieren auf harten Fakten:

  • Zentralbanken im Kaufrausch: Allen voran China und Schwellenländer diversifizieren ihre Währungsreserven weg vom US-Dollar hin zu physischem Gold. Dieser strukturelle Nachfrageschub entzieht dem Markt Angebot.
  • Die Zinswende: Mit den erwarteten Zinssenkungen der US-Notenbank (Fed) sinken die Opportunitätskosten für zinsloses Gold. Wenn Staatsanleihen weniger Rendite abwerfen, flüchtet Kapital traditionell in sichere Häfen.
  • ETF-Zuflüsse: Nachdem sich Gold-ETFs eine Zeit lang zurückgehalten haben, erwarten Analysten nun eine massive Rückkehr der institutionellen Investoren in diese Anlagevehikel.

Ein "gewaltiges" Szenario rollt auf uns zu

Nicht nur Goldman Sachs ist optimistisch. Marktbeobachter sprechen davon, dass sich derzeit eine Basis für ein "spektakuläres Jahr 2026" bildet. Die technische Analyse zeigt, dass Gold nach langen Phasen der Konsolidierung oft zu explosiven Ausbrüchen neigt.

Zusätzlich spielt die geopolitische Unsicherheit eine entscheidende Rolle. In einer Welt, die von Konflikten und einer steigenden Staatsverschuldung (insbesondere in den USA) geprägt ist, bleibt Gold die ultimative Währung ohne Gegenparteirisiko. Es ist der "Kanarienvogel in der Kohlemine" für die Gesundheit des globalen Finanzsystems.

Was bedeutet das für Privatanleger?

Wenn die großen Banken "Kaufen" rufen, ist oft Vorsicht geboten – doch bei Gold sprechen die makroökonomischen Fundamentaldaten eine klare Sprache. Das Jahr 2026 könnte der Höhepunkt eines Zyklus sein, der jetzt erst an Fahrt aufnimmt. Wer erst einsteigt, wenn die Schlagzeilen die 3.000-Dollar-Marke verkünden, hat den größten Teil der Rallye vermutlich bereits verpasst.

Die smarte Alternative: Stetiger Vermögensaufbau

Natürlich birgt ein All-in-Investement Risiken, sollte der Kurs kurzfristig korrigieren. Genau hier kommt die Strategie der "kleinen Schritte" ins Spiel. Anstatt zu versuchen, den Markt zu timen (Market Timing), bietet sich der kontinuierliche Aufbau von Beständen an.

Hier bei Spargold glauben wir daran, dass Edelmetalle für jeden zugänglich sein sollten – nicht nur für Hedgefonds-Manager. Ob Sie sich nun auf das Jahr 2026 vorbereiten oder für die Rente in 20 Jahren sparen: Ein Sparplan auf Gold (und auch Silber) glättet durch den Durchschnittskosteneffekt (Cost-Average-Effect) die Einstiegskurse.

Die Prognosen für 2026 sind ein Weckruf. Es ist Zeit, nicht mehr nur zuzuschauen, sondern Edelmetalle als festen, stabilisierenden Anker in Ihr Portfolio zu integrieren. Mit der Spargold App können Sie genau das tun: Einfach, sicher und schon ab 5 Euro.

Bleiben Sie weitsichtig

Ihr Nils Gregersen

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